Tennisturnier in Indian Wells
Roger Federer bestätigte in der kalifornischen Wüste seine nach oben zeigende Erfolgskurve. Souverän bestritt der Schweizer die ersten zwei Runden schlug seine Gegner jeweils klar. Nach dem Gewinn seines 72. Titels in Dubai zeigt sich Roger und sehr solider Form. Und weiten Begegnungen gelang ihm früh ein Break und diesen Vorsprung gab er nie ab. Wie immer konnte sich Roger Federer auf seinen Service verlassen. Mehr als 70 % Erfolgsquote zeugen davon. Auch an der Grundlinie überzeugte der Schweizer mehrfach. Besondere Merkmale sind wie immer seine top Spin Rückhand und natürlich sein ansatzlos gespielter Stoppball.
Stanislas Wawrinka dagegen konnte nicht überzeugen. In einer schwachen Partie deklassierte ihn der Franzose Giles Simon eindeutig. 6:4 6:4 war die eindeutige Antwort des Franzosen in 97 Minuten. Zu viele eigene Fehler der schwersten ein flüssiges Spiel von Stanislas Wawrinka. Deutliche Bälle ins Aus zeugen von der mangelnden Konstanz des Schweizers. Für die weiteren Tennis Grand-Slam-Turniere muss sich Wawrinka noch viel einfallen lassen. Er muss dringend mehr Sicherheit in seine Bälle bringen. Ein lockeres mitspielen mit weichen Tennisbällen bringt ihn leider nicht weiter.
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Tennis Australian Open ist in vollem Gange
Jede Nacht um 1.00 morgens starten die Australian Open zum neuen Tennis Tag. Herren und Damen kämpfen auf dem Tennisplatz um den Einzug ins Finale. Die Schweizer Tennismänner haben es da relativ schwer. Wawrinka ist gegen Nicola Alamgro bereits ausgeschieden. Schulterprobleme verhinderten den Einzug ins Achtelfinale. Schulter, Knie und Rücken werden während der Grand Slam Turniere extrem stark belastet. Vielleicht haben ja die Schulterprobleme mit einem Wechsel der Tennisschläger zu tun? Wawrinka wechselte anfangs Saison von Head zu Yonex. Noch gegen den Cyprioten Bagdatis hatte Wawrinka alles in der Hand und packte seine Chance.
Es ist zu hoffen, dass Wawrinka rechtzeitig zum Daviscup wieder in Form kommt. Gegen John Isner und den Rest der amerikanischen Tennis Manschaft muss der Schweizer mit Rogerer Federer zusammen einen Siege herbeizaubern. Die Amerikaner kommen im Februar nach Freiburg in die Schweiz. Wawrinka muss unbedingt Vertrauen tanken, da er nach den Australian Open 2012 27 Ränge in der Weltrangliste zurückfallen wird.
Auch Roger Federer kämpft immer wieder mit Rückenschmerzen und Schulterschmerzen. Es ist zu hoffen, dass Federer bis ins Finale Schmerz und Verletzungsfrei einziehen kann. Die nächste Bewährungsprobe findet am Dienstag Nacht gegen Del Potro. Ein schwieriger Gegner für den sympatischen Schweizer, aber sicher nicht unlösbar. Wir drücken ihm alle Tennis Daumen.
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Tennis Schweiz hat ein Problem
Stan Wawrinka kommt einfach nicht auf Touren. In Shanghai hat Wawrinka schon wieder zu früh verloren. Gegen den Schotten Murray verlor der Waadtländer in einem Dreisatz relativ klar. Diese Achtelfinal Niederlage von Stan ist für die ganze Tennis Schweiz ein Schlag ins Gesicht. Sollte Andy Murray den ATP Final in Shanghai gewinnen, so wird er die Nummer Drei verdrängen! Das ist insofern schlimm, da es sich um Roger Federer handelt. Somit hat die Tennisschweiz keinen Spieler mehr unter den Top 3. Wawrinka ist leider immer noch nicht so weit um die Leader Position von Roger Federer zu übernehmen. Auch weitere Talente in der Zukunft fehlen. Was macht eigentlich der Schweizer Tennisverband dagegegen? Der nächst platzierte Schweizer heisst Marco Chiudinelli und ist zurzeit auf Position 227 zu finden. Wawrinka dümpelt so um Platz 19 hin und her. Also liebe Tenniscracks gibt Stoff und zeigt der Welt welche Tennis Talente sich noch in der Schweiz tummeln.
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